Über eine Kontaktaufnahme freut sich:
Christa Lutz
dipl. Musikerin, Musikpädagogin
Musiktherapie FMWS
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CURRICULUM VITAE
Geburtsdatum: 6. April 1959
Geburtsort: Fribourg
Nationalität: CH
Berufstudien an den Konservatorien Fribourg und Lausanne:
- Lehrdiplom für Klavier (Fribourg)
- Lehr- und Konzertdiplom für Orgel (Fribourg)
Licence de Concert (Lausanne)
- Weiterbildung in Musiktherapie und Instrumentenbau FMWS (Forum Musiktherapeutischer Weiterbildung Schweiz)
- Medizinische Grundlagen
Basiswissen Medizin unter besonderer Berücksichtigung psychosomatischer Zusammenhänge.
Seit August 2008 Musiktherapie in der Stiftung Sunneschyn Meiringen für behinderte Kinder
1978 - 2002 Klavier – und Orgellehrerin am Konservatorium Fribourg (CH)
Seit 1989 Hauptamtliche Organistenstelle an der ref. Kirche Zollikofen / BE
Regelmässige Konzerttätigkeit (Orgel) im In- und Ausland
Einige Konzerte unter anderem:
- Preisträgerin Stipendium des Migros-Genossenschaftsbundes
- 8. Orgelfestival in der Bretagne (F)
- die Aufführung der 16 Orgelkonzerte von G.-F. Händel
- Konzert in der Kathedrale St-Pierre in Genf
- Konzerte mit der „basel sinfonietta“ in Freiburg, Casino Bern und Stadtcasino Basel unter der Leitung von Jean-Marie Auberson
- Konzerte im Engadin
- Fraumünster Zürich
- verschiedene Konzerte in der Kathedrale Lausanne
- Augustinerkirche Zürich (Orpheus-Konzerte)
- Leonhardskirche Basel
- Radioaufnahme für DRS 2 an der Orgel des Collège St-Michel, Fribourg
- Mitwirkung am Festival de Musique sacrée, Fribourg
Teilnahme an verschiedenen Interpretationskursen in der Schweiz und im Ausland, u.a. bei Marie-Claire Alain, Michel Chapuis und Guy Bovet.
Regelmässige Mitwirkung an Abendmusiken.
Ausserberufliche Aktivitäten:
- Tier- und Naturschutz
- Fotographieren - Schreiben
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ORGEL
"Die Königin der Instrumente" - mit diesem Ausdruck ist in erster Linie die Orgel gemeint. Kein anderes Musikinstrument bietet die Vielfalt an Klangmöglichkeiten, von zarten, fast "schwebenden" Tönen bis zu orchestralen Klängen mit ganz unterschiedlichen Klangfarben. Genau so vielfältig ist auch jedes Instrument geprägt von jedem Jahrhundert, von jedem Land. Für fast alle Musikstile gibt es ein breites Repertoire.
Es ist von unschätzbarem Vorteil, wenn man bereits Klavierspielen kann um die "Königin der Instrumente" zu erlernen - nebst der Unabhängigkeit der Hände kommt ja das Pedalspiel hinzu, eine Besonderheit bei diesem wundervollen Instrument.
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KLAVIER
Alle Unterrichtsstufen - verschiedene Musikstile
Das Klavier ist das meist verbreitete
Tasteninstrument und eines der
vielseitigsten aller Instrumente.
Sein Tonumfang ist gross, und wird nur von jenem der Orgel übertroffen.
Dieses Instrument fördert die manuelle Geschicklichkeit und bietet reiche Ausdrucksmöglichkeiten.
Quer durch alle Musik- und Stilrichtungen gibt es Spielliteratur, auch für die Jüngsten unter den Anfängern.
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FÜR KINDER IM VORSCHULALTER
Spielerisches Hinführen zu Musik und Rhythmus
Musik erleben und selber machen.
Jedes Kind ist musikalisch und neugierig auf alles, was tönt.
Durch Musik wird es in seiner
Gesamtheit unterstützt und gefördert
(Selbstvertrauen, Gemeinschaft,
Rücksicht, Konzentration, Fantasie,
Geschicklichkeit).
Das Ziel ist, durch singen, bewegen,
spielen auf elementaren Instrumenten Freude und Interesse an der Musik zu wecken.
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IMPROVISATION - FREIES MUSIZIEREN
Für jedermann, mit leicht spielbaren Instrumenten - Experimentieren mit Klang und Rhythmus - Spielen, hören Neues entdecken.
Keine Angst vor falschen Tönen!
Improvisieren bedeutet, etwas Ungewisses geschehen zu lassen, etwas Ungewohntes zu spielen.
Für kleine Kinder ist es selbstverständlich, sich die Welt spielerisch zu erobern. Mit zunehmenden Jahren fällt dies nicht mehr ganz so leicht.
Improvisation gibt Gelegenheit, die Spontaneität neu zu entdecken
und zu erleben.
Ein etwas anderes Musikerlebnis –
eine spannende und abenteuerliche Reise in die Welt der Musik.
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MUSIKTHERAPIE
Sie eignet sich besonders für jene Kinder, Jungendlichen und Erwachsenen, die seelisch bedingte Schwierigkeiten oder Störungen im Erlebens- Verhaltens- oder körperlichen Bereich haben.
Je nach Bedürfnis bzw. Notwendigkeit in der Behandlung werden verschiedene Verfahren angewandt. Sie lassen sich grundsätzlich in Einzel- und Gruppentherapie sowie in aktive (=Musik machen) und rezeptive (=Musik hören) Verfahren einteilen.
Zentraler Inhalt der aktiven Musiktherapie ist die musikalische Improvisation. So setzt Musiktherapie schwerpunktmässig im nonverbalen Bereich ein.
"MUSIK DRÜCKT AUS WAS NICHT GESAGT WERDEN KANN UND WORÜBER ES UNMÖGLICH IST ZU SCHWEIGEN"
(VICTOR HUGO)
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| | | |  Orgel ref. Kirche Zollikofen/BE (CH) |  Orgel Collège St-Michel, Fribourg (CH) | | | | | |
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